SMiki:Willkommen

Aus SMiki, dem BDSM- und Fetisch-Wiki

Nochmal: Willkommen bei der SMikipedia, diesmal etwas ausführlicher.

Die SMikipedia ist eine deutschsprachige Enzyklopädie zu Sadomasochismus. Die Autoren sind überwiegend selbst Sadomasochisten, die das recht unbescheidene Ziel haben, alle wichtigen Informationen über SM zu sammeln und in einer strukturierten, überschaubaren Form darzustellen. Als Wiki wird der Begriff "wichtig" sehr viel dehnbarer gefasst als bei einer geschlossenen Redaktion, und das sollte beim Lesen wie beim Schreiben bedacht werden: Was für den einen völlig nebensächlich ist, ist für den anderen eine Herzensangelegenheit. Die Regel lautet daher, lieber etwas zu viel als etwas zu wenig.

Die SMikipedia geht von einigen Grundannahmen aus, die die Einträge und auch das Gesamtprojekt färben:

  1. Als Lexikon über Sadomasochismus geht es grundsätzlich von SM als freiwillige Spielart der Lust aus. Wer eine medizinische Abhandlung über klinische Sadisten sucht, als Psychoanalyse-Anhänger der alten Schule SM als Krankheit versteht oder gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung des Menschen ist, ist hier als Leser wie auch als Schreiber schlicht falsch.
  2. Die SMikipedia wurde von Mitgliedern der nichtkommerziellen Subkultur geschrieben und ist daher auch in ihrem Inhalt so ausgerichtet. Zwar gibt es einige Überscheidungen und viele Berührungspunkte, aber kommerzielle Angebote wie Dominastudios werden eher gestreift als ausführlich behandelt.
  3. Es gibt keine einheitliche Terminologie zum Sadomasochismus im deutschsprachigen Raum, was sich auch auf die Artikel hier niederschlägt. Bei einem so massiven Gemeinschaftsprojekt wie einer Wiki sind kleinere Unterschiede ohnehin nicht zu vermeiden, da sie keine "Redaktion" im klassischen Sinne hat.

Nichts davon sollte jemanden davon abhalten, hier mitzumachen: Eine Wiki lebt davon, dass viele verschiedene Leute mit vielen verschiedenen Ansichten zusammenkommen und mit Respekt vor der Meinung der anderen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten.

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